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Was macht uns das Leben lebenswert? Es sind unsere Beziehungen und zwischenmenschliche Interaktionen, die
unser Lebensglück bestimmen. Doch wie können wir glückliche Beziehungen führen? Diese Frage begleitet uns
in allen zwischenmenschlichen Interaktionen. Nähe und Gemeinschaft sind dann möglich, wenn wir miteinander

statt gegeneinander handeln - dafür brauchen wir ein individuelles und gesellschaftliches Beziehungsverständ-
nis, das auf gemeinschaftliches Miteinander ausgerichtet ist. Konsensorientierung als Philosophie und innere Haltung, ist eine mögliche Antwort. Denn wir erleben unsere Beziehungen dann als angenehm wenn wir uns untereinander einig werden.

Dafür müssen wir jedoch die Idee von eindeutiger Wahrheit aufgeben, denn Wahrheit und Konsens schließen

sich, philosophisch gesehen, gegenseitig aus.

In diesem Buch erläutern wir Konsens als Weltsicht und als Möglichkeit, unsere Beziehungen harmonischer und gelingender zu gestalten. Dafür brechen wir mit gängigen philosophischen Paradigmen, allen voran den Ideen von Wahrheit, Freiheit und Verantwortung. Wir sind überzeugt, dass die Fähigkeit und Bereitschaft sich emotional und intellektuell zu einigen, nicht zuletzt auch ein körperliche ist. Daraus leiten wir philosophisch eine subjektiv geprägte Moral und Ethik ab. Basierend auf beziehungspsychologischen, und psychotherapeutischen Erkenntnissen und Erfahrungen, erörtern wir so ein philosophisches Modell,mit dem wir soziale Interaktionen und Beziehungen auf Augenhöhe, selbstwirksam, gemeinwohlorientiert und glückbringend gestalten können.

Buch im Lektoratsprozess ca. 220 Seiten. 

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