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Konsens statt Konflikt ​​
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Philosophische Grundlagen
für empathische Beziehungen
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(Veröffentlichung in Vorbereitung)
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Die Wahrheit – sozial spaltend? Freiheit und der freie Wille nur eine Illusion? Unser Moralverständnis autoritär durchsetzt?
Konsens statt Konflikt untersucht, welche sprachlichen und interaktionellen Mechanismen zu sozialer Spaltung und eskalierenden Konflikten beitragen – und wie sich eine neue Art konstruktiven und moralischen Miteinanders denken lässt.
Aufbauend auf ihrer langjährigen Arbeit in der Psychiatrie und Psychotherapie richten die Autoren zentrale Annahmen der traditionellen Philosophie neu aus: Sie zeigen die Auswirkungen dualistischen Denkens und autoritärer Sprache in Beziehungen, und wie diese zu Machtkämpfen und sozialer Spaltung führen können. Sie entwickeln im folgenden ein Modell körperlich begründeter Subjektivität und Moral, das uns erlaubt unsere Beziehungen auf mehr Empathie, soziale Einigung und konstruktives Miteinander auszurichten.
Ein tiefgreifender Einblick in die Mechanismen unseres sozialen Miteinanders und unsere moralische Sprache, unverzichtbar für alle, die sich in Zeiten zunehmender gesellschaftlicher Spaltung mehr Empathie und Zusammenhalt wünschen.
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Sachbuch, Deutsch
ca. 220 Seiten

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